DAX: Warum nicht spekulativ ?short??


DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: SCHULER AG (deutsch)
Schuler AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung SCHULER AG / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte

K+S: Düngemittel auf dem Vormarsch
Liebe Leser, am Donnerstag berichtete der weltweit größte Produzent von Düngemitteln, Potash Corp. of Saskatchewan (TSX: POT, WKN: 878149) Quartalszahlen und gab seinen Ausblick für den Rest des Jahres 2010 sowie 2011 bekannt.

MDax - Hier fliegt bald die Kuh!
Der MDax kommt seit knapp vier Monaten auf keinen grünen Zweig.

Decoupling or not?
Die Berichtssaison lieferte bisher überwiegend positive Überraschungen.

COT-Report: Eindrucksvolles Comeback der Goldoptimisten
Nach drei Wochen mit rückläufigen Netto-Long-Positionen (positive Markterwartung) haben die Spekulanten an den Terminmärkten zuletzt offensichtlich wieder Mut gefasst.

Tomorrow Focus: 250 Mio. Umsatz/ 40 Mio. EBIT?
Der Internet-Medienkonzern ist stark in das neue Jahr gestartet. Die Einnahmen expandierten um satte 44,5 Prozent auf 28,7 Millionen Euro und lagen damit auf dem höchsten Niveau in einem Quartal. Treiber des Wachstums war das

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Homöopathika sind typisches Selbstzahlerprodukt


Onlinegames: "Farmville"-Modell im Vormarsch


Dow Theory gibt grünes Licht
Die Dow Theory gab zu Wochenbeginn ein Kaufsignal für die US-Märkte.

Die Woche im China-Solar-Sektor
New York 31.

"Ewee-PT": Flotter, günstiger Segway-Konkurrent


Angst vor der Zukunft
Ganz besonders an den Finanzmärkten

Experten: Nur wenige Schwellenländer-Nebenwerte sind ´wertvolle Perlen´
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zur Depot-Aufpäppelung nach der Finanzkrise lohnt sich Experten zufolge ein Blick auf Nebenwerte aus Schwellenländern. Nachdem die Industriestaaten die globale Wirtschaft in eine Rezession gerissen haben, sollen nun die ´Emerging Markets´ der Weltkonjunktur wieder auf die Beine helfen. ´Die Schwellenländer gewinnen an Bedeutung und werden einen wirtschaftlichen und politischen Gravitationspunkt bilden´, sagte jüngst Stephan King, Chef-Volkswirt von HSBC Hongkong and Shanghai Banking Corporation, in einem Interview mit der ´Frankfurter Allgemeinen Zeitung´.

THW räumt auf: Einsatz auf eigener Webseite


DAX-Bilanz: Merck-Aktie übertrumpft alle
Die abgelaufene Börsenwoche war bei geringen Kursschwankungen von einer relativ richtungslosen Tendenz gekennzeichnet.

Europäer essen doppelt so viel Fisch wie sie dürften


"Google ist für Filmsuche unbrauchbar"


Antiviren-Falle: Opfer fordern selten Geld zurück


Unternehmen: Klopapier teurer als E-Mail-Security


WOCHENAUSBLICK: Aktienmärkte im Zwiespalt - Zahlen und US-Indikatoren im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) – Im Zwiespalt zwischen starken Unternehmensberichten und der Sorge vor einem erneuten Einbruch der Weltkonjunktur gehen Experten mit gemischten Gefühlen in die kommende Börsenwoche. ´Insgesamt rechnen wir mit einer Fortsetzung der Schaukelbörse´, sagte Klaus Stabel vom Kursmakler ICF. Die sich verstärkenden Wachstumssorgen für die US-Wirtschaft, die auslaufenden Konjunkturprogramme und insbesondere auch eine Liquiditätsverknappung durch die Europäische Zentralbank dürften seiner Meinung nach immer wieder für Abgabedruck sorgen und die Stimmung belasten.

´WSJ´: Nokia Siemens will sich Beteiligungsfirma an Bord holen
ESPOO (dpa-AFX) - Der Netzausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) will sich einem Pressebericht zufolge eine Beteiligungsfirma an Bord holen. Auf diese Weise hoffe das Gemeinschaftsunternehmen von Nokia und Siemens auf eine Kapitalspritze von mindestens einer Milliarden US-Dollar, schrieb das ´Wallstreet Journal´ (WSJ) am Freitagabend auf seiner Internetseite. Es würden Gespräche mit mehreren Investmentgesellschaften geführt, darunter Silver Lake Partners, TPG, Blackstone, Bain Capital und KKR. Bis zu einem Drittel der Anteile wollten die Eigentümer veräußern. Allerdings befänden sich die Gespräche noch in einem sehr frühen Stadium. Feste Angebote gebe es bislang nicht. NSN wollte das in der Zeitung nicht kommentieren.

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow minimal im Minus – Gemischte Daten
NEW YORK (dpa-AFX) – Angesichts gemischt ausgefallener Konjunkturdaten hat der Dow-Jones-Index am Freitag minimale Verluste verbucht. Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten verlor im zweiten Quartal an Schwung. Andererseits verbesserte sich jedoch überraschend die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago in diesem Monat. Zudem trübte sich in den Vereinigten Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im Juli nicht so stark ein wie zuvor berechnet.

Wall Street holt anfängliche Verluste auf und schließt nach gemischten Konjunkturdaten kaum verändert
Auf den schwachen Auftakt infolge der unter den Erwartungen liegenden BIP-Zahlen ließen die US-Indizes am Freitag eine Erholung folgen und gingen schließlich in der Nähe ihrer Vortagesstände aus dem Handel.

Aetna kündigt Aktienrückkaufprogramm an
Hartford (aktiencheck.de AG) - Die Aetna Inc. (ISIN US00817Y1082/ WKN 602155), der drittgrößte Krankenversicherer in den USA, hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, hat das Board of Directors

DGAP-News: OPNET Technologies, Inc. (deutsch)
OPNET Panorama(R) 7.0 Software stellt neue Benutzeroberflaeche vor zur Performance- und Produktivitaetssteigerung OPNET Technologies, Inc. /

Wall Street Update: US-Indizes schließen nach gemischten Konjunkturdaten nahezu unverändert
New York (aktiencheck.de AG) - Nach gemischten Konjunkturdaten gingen die US-Indizes am Freitag in der Nähe ihrer Vortagesniveaus aus dem Handel. Der Dow Jones Industrial Average (ISIN US2605661048/ WKN 969420) schloss

DGAP-News: OPNET Panorama(R) 7.0 Software stellt neue Benutzeroberflaeche vor zur Performance- und Produktivitaetssteigerung


Aktien New York Schluss: Dow minimal im Minus – Gemischte Konjunkturdaten
NEW YORK (dpa-AFX) – Angesichts gemischt ausgefallener Konjunkturdaten hat der Dow-Jones-Index am Freitag minimale Verluste verbucht. Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten verlor im zweiten Quartal an Schwung. Andererseits verbesserte sich jedoch die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago in diesem Monat überraschend. Zudem trübte sich in den Vereinigten Staaten das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im Juli nicht so stark ein wie zuvor berechnet.